Wirklich sehenswert.
Alles nur nicht konform
Montag, 3. Dezember 2012
Epische Rede von Nigel Farage
An Alice Schwarzer zum Geburtstag
Danke Alice!
Den ohne die Frauenbewegung hätten wir Männer uns nie befreit. Wir dürfen jetzt bis ins hohe Alter kleine Kinder bleiben da uns das Erwachsenwerden , siehe die Verantwortungsübernahme für Andere (Familie), erspart blieb. Millionen von Frauen dürfen jetzt im Niedriglohnbereich ihrer "Karriere" nachgehen und nach der Arbeit die Kinder (so fern welche da sind) alleine versorgen. Das Modell "Alleinerziehende Frau" hat sich zu einen großartigen Einstieg in Armutsverhältnisse erwiesen und der Zustrom von Millionen Damen in den Arbeitsmarkt hat über den Lohnverfall die deutsche Dienstleistung und Exportindustrie zu einer ungeahnten Blüte verholfen. Überdies hat sich das alles großartig für die demographische Entwicklung unseres Landes erwiesen, in dessen Folge und dank fehlender lokaler patriarchaler Strukturen, sich Kulturen breitmachen die dem Wort "Frauenunterdrückung" eine ganz neue Qualität verliehen haben.
Alles in allem eine Erfolgsbilanz. Ich wünsche Ihnen Frau Schwarzer noch viele Geburtstage, damit sie die von Ihnen angestoßene Entwicklung weiter beobachten und geniessen können.
Mit Kaiserlichen Gruß:
Mittwoch, 28. November 2012
Islam vs Bildung
Die Studenten waren davor gewarnt worden dass dieses Video ihre religiösen Gefühle verletzen könnte.
Montag, 1. Oktober 2012
Chavez warnt vor Bürgerkrieg.
Venezuela
Chavez warnt vor Bürgerkrieg.
Caracas. Hugo Chavez warnte vor einen bevorstehenden Bürgerkrieg sollte die „Bourgeoisie“ die am 7 Oktober stattfindenden Wahlen gewinnen.
Während einer Wahlkampfveranstaltung in der östlichen Region namens „Sucre“ behauptete der Präsident Venezuelas dass die Opposition, sollte sie die Wahl gewinnen, die staatlichen Leistungen in de Bereichen Bildung, Gesundheit und bei der Lebensmittelvergabe streichen würde. „Dies wird zu einen Bürgerkrieg führen denn, wer kann sich vorstellen dass das Volk mit verschränkten Armen diesen Treiben zusehen würde?“, fragte Chavez seine versammelten Anhänger.
Diese Aussagen korrelieren mit entsprechenden Warnungen der „bolivarianischen“ Milizen und chavistische Militärs einen Sieg des oppositionellen Kandidaten, den Gouverneur der Provinz Miranda, Henrique Capriles, nicht anerkennen zu wollen.
Die bolivarianische Miliz wurde im Jahr 2005 durch einen Dekret des Presidenten gegründet und besteht aus einer „territorialen“ Miliz die als das Volk in Waffen definiert wird und aus „kämpfenden Korps“ die aus Angestellten öffentlicher Ämter, staatlicher Industrien und Universitäten rekrutiert wird.
Die Miliz die von Chavez zur fünften Waffengattung erhoben wurde und die hauptsächlich aus seinen zivilen Parteigängern besteht, ist noch weit entfernt von ihrer Sollstärke von einer Million Milizionäre, ist aber immerhin, den Zahlen nach, doppelt so stark wie die restlichen Streitkräften die 70.000 Mann zählen. Sie verfügt über Sturmgewehre des Typs Kalashnikov und soll derzeit auch mit zwei Panzerbrigaden aufgerüstet werden. Am Dienstag den 22 August wurden die Mitglieder der Milizionäre dazu ermächtigt ihre Bewaffnung dauerhaft zu führen.
Die Gründung der Milizen hat zu Spannungen innerhalb der Streitkräfte geführt. Chavez kritische Elemente unter den Offizieren sehen die Milizen als Konkurrenz an und fürchten dass sie einzig und allein geschaffen wurden um die traditionellen venezolanischen Waffengattungen in Schach zu halten, nach den Muster der Waffen SS in Deutschland oder der KGB Divisionen in der UDSSR.
Die aus der Gründung der Miliz empfundene Demütigung des Militärs hat den ehemaligen Oberst Chavez viele Anhänger in dessen Reihen gekostet.
Aber nicht nur beim Militär scheint das Stern des Präsidenten zu sinken.
In den einstigen Hochburgen des Chavismus, in der verstaatlichten Industrie regt sich auch der Widerstand. Die extreme Politisierung der Betriebe hat dazu geführt, dass notwendige Wartungsarbeiten ausgesetzt wurden wegen der obligatorischen Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen. Diese Vernachlässigung der Sicherheitsstandards wurde von der Einheitsgewerkschaft der Erdölarbeiter Venezuelas als Ursache der Explosion in der Raffinerie von Anuay ausgemacht, bei der vor kurzem 48 Menschen starben und weitere 150 verletzt wurden. So erklärte Ivan Frites, der Generalsekretär der Gewerkschaft: „Seit Ende letzten Jahres warnen wir vor den Zustand der Raffinerien von Paraguana und im Rest des Landes. Leider haben sich in der Pdvsa (Staatlicher Erdöl und Raffinerie Konzern) parteipolitische statt technische Verhaltensmuster etabliert. Zuerst kommt die Partei und dann die Anlagen. Wir sind im Wahljahr und die Wahlen müssen unbedingt gewonnen werden. Die Manager kümmerten sie weder darum Ersatzteile zu beschaffen oder die notwendigen Wartungen zu gewährleisten, denn das einzig wichtige war der Wahlkampf“.
Auch das Streikverbot in staatlichen Betrieben hat Chavez von Teilen seiner einstigen Anhängerschaft entfremdet.
Wenn man dazu addiert das Venezuela unter ständigen Stromausfällen zu leiden hat, seit einen Jahr Benzin aus den USA importieren muss, unter einen rasanten Anstieg der Kriminalität stöhnt und 30.9% Inflation im letzten Jahr vorweist, versteht man dass der Präsident durchaus damit rechnen könnte an der Wahlurne abgestraft zu werden.
Hinzu kommt dass der Herausforderer Henrique Capriles es bislang meisterhaft verstanden hat von den Fehlern der Regierung zu profitieren.
Capriles ist ein 40 Jähriger Wirtschaftsjurist der sich politisch als „mitte-rechts“ definiert. Er erklärt sich als Bewunderer des ehemaligen brasilianischen Präsidenten „Lula“ da Silva und möchte dessen Weg zur Ökonomischen Entwicklung in Venezuela umsetzen. Dies heißt: Unternehmerfreundliche Politik gepaart mit staatliche Umverteilung. Eine Liberalisierung der Währungskontrollen und große Investitionen in die Landwirtschaft sollen den nicht Erdölgebundenen Export beflügeln und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
Angesichts der desolaten Wirtschaftslage Venezuelas sind Capriles Vorschläge gut angekommen bei den Wählern so dass in verschiedenen Meinungsumfragen bereits ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Chavez und sein Herausforderer festgestellt wurde.
Die unverhohlenen Drohungen vom Präsidenten und seiner Anhänger spiegeln somit ihre Nervosität wieder und sollten sehr ernst genommen werden da das Risiko besteht, dass Chavez sich für einen „Selbstcoup de Etat“ nach einer entsprechenden Wahlfälschung entscheiden könnte.
Hinweise in dieser Richtung gab es bereits. Chavez warnte nämlich die Opposition damit dass sie „500 Jahre büssen müsse“ falls sie sein Wahlerfolg nicht anerkenne.
Er wies auf die Milizen hin und erwähnte dass, „die Revolution friedlich sei, aber nicht unbewaffnet“.
Chavez warnt vor Bürgerkrieg.
Caracas. Hugo Chavez warnte vor einen bevorstehenden Bürgerkrieg sollte die „Bourgeoisie“ die am 7 Oktober stattfindenden Wahlen gewinnen.
Während einer Wahlkampfveranstaltung in der östlichen Region namens „Sucre“ behauptete der Präsident Venezuelas dass die Opposition, sollte sie die Wahl gewinnen, die staatlichen Leistungen in de Bereichen Bildung, Gesundheit und bei der Lebensmittelvergabe streichen würde. „Dies wird zu einen Bürgerkrieg führen denn, wer kann sich vorstellen dass das Volk mit verschränkten Armen diesen Treiben zusehen würde?“, fragte Chavez seine versammelten Anhänger.
Diese Aussagen korrelieren mit entsprechenden Warnungen der „bolivarianischen“ Milizen und chavistische Militärs einen Sieg des oppositionellen Kandidaten, den Gouverneur der Provinz Miranda, Henrique Capriles, nicht anerkennen zu wollen.
Die bolivarianische Miliz wurde im Jahr 2005 durch einen Dekret des Presidenten gegründet und besteht aus einer „territorialen“ Miliz die als das Volk in Waffen definiert wird und aus „kämpfenden Korps“ die aus Angestellten öffentlicher Ämter, staatlicher Industrien und Universitäten rekrutiert wird.
Die Miliz die von Chavez zur fünften Waffengattung erhoben wurde und die hauptsächlich aus seinen zivilen Parteigängern besteht, ist noch weit entfernt von ihrer Sollstärke von einer Million Milizionäre, ist aber immerhin, den Zahlen nach, doppelt so stark wie die restlichen Streitkräften die 70.000 Mann zählen. Sie verfügt über Sturmgewehre des Typs Kalashnikov und soll derzeit auch mit zwei Panzerbrigaden aufgerüstet werden. Am Dienstag den 22 August wurden die Mitglieder der Milizionäre dazu ermächtigt ihre Bewaffnung dauerhaft zu führen.
Die Gründung der Milizen hat zu Spannungen innerhalb der Streitkräfte geführt. Chavez kritische Elemente unter den Offizieren sehen die Milizen als Konkurrenz an und fürchten dass sie einzig und allein geschaffen wurden um die traditionellen venezolanischen Waffengattungen in Schach zu halten, nach den Muster der Waffen SS in Deutschland oder der KGB Divisionen in der UDSSR.
Die aus der Gründung der Miliz empfundene Demütigung des Militärs hat den ehemaligen Oberst Chavez viele Anhänger in dessen Reihen gekostet.
Aber nicht nur beim Militär scheint das Stern des Präsidenten zu sinken.
In den einstigen Hochburgen des Chavismus, in der verstaatlichten Industrie regt sich auch der Widerstand. Die extreme Politisierung der Betriebe hat dazu geführt, dass notwendige Wartungsarbeiten ausgesetzt wurden wegen der obligatorischen Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen. Diese Vernachlässigung der Sicherheitsstandards wurde von der Einheitsgewerkschaft der Erdölarbeiter Venezuelas als Ursache der Explosion in der Raffinerie von Anuay ausgemacht, bei der vor kurzem 48 Menschen starben und weitere 150 verletzt wurden. So erklärte Ivan Frites, der Generalsekretär der Gewerkschaft: „Seit Ende letzten Jahres warnen wir vor den Zustand der Raffinerien von Paraguana und im Rest des Landes. Leider haben sich in der Pdvsa (Staatlicher Erdöl und Raffinerie Konzern) parteipolitische statt technische Verhaltensmuster etabliert. Zuerst kommt die Partei und dann die Anlagen. Wir sind im Wahljahr und die Wahlen müssen unbedingt gewonnen werden. Die Manager kümmerten sie weder darum Ersatzteile zu beschaffen oder die notwendigen Wartungen zu gewährleisten, denn das einzig wichtige war der Wahlkampf“.
Auch das Streikverbot in staatlichen Betrieben hat Chavez von Teilen seiner einstigen Anhängerschaft entfremdet.
Wenn man dazu addiert das Venezuela unter ständigen Stromausfällen zu leiden hat, seit einen Jahr Benzin aus den USA importieren muss, unter einen rasanten Anstieg der Kriminalität stöhnt und 30.9% Inflation im letzten Jahr vorweist, versteht man dass der Präsident durchaus damit rechnen könnte an der Wahlurne abgestraft zu werden.
Hinzu kommt dass der Herausforderer Henrique Capriles es bislang meisterhaft verstanden hat von den Fehlern der Regierung zu profitieren.
Capriles ist ein 40 Jähriger Wirtschaftsjurist der sich politisch als „mitte-rechts“ definiert. Er erklärt sich als Bewunderer des ehemaligen brasilianischen Präsidenten „Lula“ da Silva und möchte dessen Weg zur Ökonomischen Entwicklung in Venezuela umsetzen. Dies heißt: Unternehmerfreundliche Politik gepaart mit staatliche Umverteilung. Eine Liberalisierung der Währungskontrollen und große Investitionen in die Landwirtschaft sollen den nicht Erdölgebundenen Export beflügeln und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
Angesichts der desolaten Wirtschaftslage Venezuelas sind Capriles Vorschläge gut angekommen bei den Wählern so dass in verschiedenen Meinungsumfragen bereits ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Chavez und sein Herausforderer festgestellt wurde.
Die unverhohlenen Drohungen vom Präsidenten und seiner Anhänger spiegeln somit ihre Nervosität wieder und sollten sehr ernst genommen werden da das Risiko besteht, dass Chavez sich für einen „Selbstcoup de Etat“ nach einer entsprechenden Wahlfälschung entscheiden könnte.
Hinweise in dieser Richtung gab es bereits. Chavez warnte nämlich die Opposition damit dass sie „500 Jahre büssen müsse“ falls sie sein Wahlerfolg nicht anerkenne.
Er wies auf die Milizen hin und erwähnte dass, „die Revolution friedlich sei, aber nicht unbewaffnet“.
Samstag, 29. September 2012
Cicero und die Eurokrise
Ich bin zufällig auf folgendes Zitat gestoßen.
"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen
verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden.
Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht
bankrott gehen soll.
Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten statt auf öffentliche Rechnung leben."
Marcus Tullius Cicero, Rom, 55 v. Chr.
Ewige Weisheiten eines wahren Staatsmannes. Wie erbärmlich kommen einem im Vergleich die zeitgenössischen Politiker vor!
Sonntag, 16. September 2012
Nazis für BRD-System systemnotwendig
Es ist immer vom "Versagen" der Geheimdienste die Rede.
Was aber, wenn da gar niemand versagt hat.
Was, wenn die NSU schlicht und einfach ein Killerkommando eines "tiefen Staats" war?
Auch die NPD ist nur eine Veranstaltung des Verfassungschutzes. Ein Drittel der Parteimitglieder ist V-Mann. Bei den Kadern dürfte das Verhältnis noch ausgeprägter sein, bei den Finanzmitteln kann man von einer vollständigen Finanzierung aus Steuermitteln ausgehen. Deshalb geht die NPD allen Finanzskandalen zum trotz ja auch nie pleite
Was ist nun der Zweck dieser Nazi-Inszenierung durch unsere Staatsorgane:
Vor allem : die NPD soll die Parole vom "Der Schoß ist fruchtbar noch" glaubhaft machen. Dadurch wollen die Eliten den Ruf nach mehr Mitwirkung, nach mehr plebiszitäter Demokratie unterbinden.
Funktioniert spitze: Ein Großer Teil des linksliberalen Milieus fürchtet sich vor direkter Demokratie, weil da nur die "dumpfen, nationalistischen Spießer" und "Alltagsrassisten" gewinnen würden.
Die BRD-Eliten verstehen sich als Erziehungseliten für ein ganzes Volk. Deshalb ist die NPD, sind die Nazis aus Sicht der Eliten systemnotwendig. Sie sollen auf staatliches Geheiß hin eine Gefahr darstellen, die den Erziehungsstaat rechtfertigten.
Auch in der Eurokrise kommt die staatliche Nazikeule zum Einsatz. In München halten die Freien Wähler derzeit Demonstrtionen und Versammlungen gegen die Euro-"Rettung" ab. Um diesem Protest ein böses Image anzuheften lässt der Verfassungsschutz immer die NPD bei diesen Veranstaltungen mit auflaufen. Die Freien Wähler gehen gerichtlich gegen die Nazis vor, aber leider ohne Erfolg. Denetablierten Parteien und der "Süddeutsche Zeitung" ist das nur recht. Sie schwadronieren vom bürgerlichen rechten Rand und mangelnder Distanz zu Neonazis -so funktioniert Politik in der BRD!
Und weil gerade "Die Zeit" teil dieses Systems ist, wird dieser Post nicht lange hier zu lesen sein
Gefunden in http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-09/nsu-informant-verfassungsschutz
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