Die Studenten waren davor gewarnt worden dass dieses Video ihre religiösen Gefühle verletzen könnte.
Alles nur nicht konform
Mittwoch, 28. November 2012
Islam vs Bildung
Die Studenten waren davor gewarnt worden dass dieses Video ihre religiösen Gefühle verletzen könnte.
Montag, 1. Oktober 2012
Chavez warnt vor Bürgerkrieg.
Venezuela
Chavez warnt vor Bürgerkrieg.
Caracas. Hugo Chavez warnte vor einen bevorstehenden Bürgerkrieg sollte die „Bourgeoisie“ die am 7 Oktober stattfindenden Wahlen gewinnen.
Während einer Wahlkampfveranstaltung in der östlichen Region namens „Sucre“ behauptete der Präsident Venezuelas dass die Opposition, sollte sie die Wahl gewinnen, die staatlichen Leistungen in de Bereichen Bildung, Gesundheit und bei der Lebensmittelvergabe streichen würde. „Dies wird zu einen Bürgerkrieg führen denn, wer kann sich vorstellen dass das Volk mit verschränkten Armen diesen Treiben zusehen würde?“, fragte Chavez seine versammelten Anhänger.
Diese Aussagen korrelieren mit entsprechenden Warnungen der „bolivarianischen“ Milizen und chavistische Militärs einen Sieg des oppositionellen Kandidaten, den Gouverneur der Provinz Miranda, Henrique Capriles, nicht anerkennen zu wollen.
Die bolivarianische Miliz wurde im Jahr 2005 durch einen Dekret des Presidenten gegründet und besteht aus einer „territorialen“ Miliz die als das Volk in Waffen definiert wird und aus „kämpfenden Korps“ die aus Angestellten öffentlicher Ämter, staatlicher Industrien und Universitäten rekrutiert wird.
Die Miliz die von Chavez zur fünften Waffengattung erhoben wurde und die hauptsächlich aus seinen zivilen Parteigängern besteht, ist noch weit entfernt von ihrer Sollstärke von einer Million Milizionäre, ist aber immerhin, den Zahlen nach, doppelt so stark wie die restlichen Streitkräften die 70.000 Mann zählen. Sie verfügt über Sturmgewehre des Typs Kalashnikov und soll derzeit auch mit zwei Panzerbrigaden aufgerüstet werden. Am Dienstag den 22 August wurden die Mitglieder der Milizionäre dazu ermächtigt ihre Bewaffnung dauerhaft zu führen.
Die Gründung der Milizen hat zu Spannungen innerhalb der Streitkräfte geführt. Chavez kritische Elemente unter den Offizieren sehen die Milizen als Konkurrenz an und fürchten dass sie einzig und allein geschaffen wurden um die traditionellen venezolanischen Waffengattungen in Schach zu halten, nach den Muster der Waffen SS in Deutschland oder der KGB Divisionen in der UDSSR.
Die aus der Gründung der Miliz empfundene Demütigung des Militärs hat den ehemaligen Oberst Chavez viele Anhänger in dessen Reihen gekostet.
Aber nicht nur beim Militär scheint das Stern des Präsidenten zu sinken.
In den einstigen Hochburgen des Chavismus, in der verstaatlichten Industrie regt sich auch der Widerstand. Die extreme Politisierung der Betriebe hat dazu geführt, dass notwendige Wartungsarbeiten ausgesetzt wurden wegen der obligatorischen Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen. Diese Vernachlässigung der Sicherheitsstandards wurde von der Einheitsgewerkschaft der Erdölarbeiter Venezuelas als Ursache der Explosion in der Raffinerie von Anuay ausgemacht, bei der vor kurzem 48 Menschen starben und weitere 150 verletzt wurden. So erklärte Ivan Frites, der Generalsekretär der Gewerkschaft: „Seit Ende letzten Jahres warnen wir vor den Zustand der Raffinerien von Paraguana und im Rest des Landes. Leider haben sich in der Pdvsa (Staatlicher Erdöl und Raffinerie Konzern) parteipolitische statt technische Verhaltensmuster etabliert. Zuerst kommt die Partei und dann die Anlagen. Wir sind im Wahljahr und die Wahlen müssen unbedingt gewonnen werden. Die Manager kümmerten sie weder darum Ersatzteile zu beschaffen oder die notwendigen Wartungen zu gewährleisten, denn das einzig wichtige war der Wahlkampf“.
Auch das Streikverbot in staatlichen Betrieben hat Chavez von Teilen seiner einstigen Anhängerschaft entfremdet.
Wenn man dazu addiert das Venezuela unter ständigen Stromausfällen zu leiden hat, seit einen Jahr Benzin aus den USA importieren muss, unter einen rasanten Anstieg der Kriminalität stöhnt und 30.9% Inflation im letzten Jahr vorweist, versteht man dass der Präsident durchaus damit rechnen könnte an der Wahlurne abgestraft zu werden.
Hinzu kommt dass der Herausforderer Henrique Capriles es bislang meisterhaft verstanden hat von den Fehlern der Regierung zu profitieren.
Capriles ist ein 40 Jähriger Wirtschaftsjurist der sich politisch als „mitte-rechts“ definiert. Er erklärt sich als Bewunderer des ehemaligen brasilianischen Präsidenten „Lula“ da Silva und möchte dessen Weg zur Ökonomischen Entwicklung in Venezuela umsetzen. Dies heißt: Unternehmerfreundliche Politik gepaart mit staatliche Umverteilung. Eine Liberalisierung der Währungskontrollen und große Investitionen in die Landwirtschaft sollen den nicht Erdölgebundenen Export beflügeln und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
Angesichts der desolaten Wirtschaftslage Venezuelas sind Capriles Vorschläge gut angekommen bei den Wählern so dass in verschiedenen Meinungsumfragen bereits ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Chavez und sein Herausforderer festgestellt wurde.
Die unverhohlenen Drohungen vom Präsidenten und seiner Anhänger spiegeln somit ihre Nervosität wieder und sollten sehr ernst genommen werden da das Risiko besteht, dass Chavez sich für einen „Selbstcoup de Etat“ nach einer entsprechenden Wahlfälschung entscheiden könnte.
Hinweise in dieser Richtung gab es bereits. Chavez warnte nämlich die Opposition damit dass sie „500 Jahre büssen müsse“ falls sie sein Wahlerfolg nicht anerkenne.
Er wies auf die Milizen hin und erwähnte dass, „die Revolution friedlich sei, aber nicht unbewaffnet“.
Chavez warnt vor Bürgerkrieg.
Caracas. Hugo Chavez warnte vor einen bevorstehenden Bürgerkrieg sollte die „Bourgeoisie“ die am 7 Oktober stattfindenden Wahlen gewinnen.
Während einer Wahlkampfveranstaltung in der östlichen Region namens „Sucre“ behauptete der Präsident Venezuelas dass die Opposition, sollte sie die Wahl gewinnen, die staatlichen Leistungen in de Bereichen Bildung, Gesundheit und bei der Lebensmittelvergabe streichen würde. „Dies wird zu einen Bürgerkrieg führen denn, wer kann sich vorstellen dass das Volk mit verschränkten Armen diesen Treiben zusehen würde?“, fragte Chavez seine versammelten Anhänger.
Diese Aussagen korrelieren mit entsprechenden Warnungen der „bolivarianischen“ Milizen und chavistische Militärs einen Sieg des oppositionellen Kandidaten, den Gouverneur der Provinz Miranda, Henrique Capriles, nicht anerkennen zu wollen.
Die bolivarianische Miliz wurde im Jahr 2005 durch einen Dekret des Presidenten gegründet und besteht aus einer „territorialen“ Miliz die als das Volk in Waffen definiert wird und aus „kämpfenden Korps“ die aus Angestellten öffentlicher Ämter, staatlicher Industrien und Universitäten rekrutiert wird.
Die Miliz die von Chavez zur fünften Waffengattung erhoben wurde und die hauptsächlich aus seinen zivilen Parteigängern besteht, ist noch weit entfernt von ihrer Sollstärke von einer Million Milizionäre, ist aber immerhin, den Zahlen nach, doppelt so stark wie die restlichen Streitkräften die 70.000 Mann zählen. Sie verfügt über Sturmgewehre des Typs Kalashnikov und soll derzeit auch mit zwei Panzerbrigaden aufgerüstet werden. Am Dienstag den 22 August wurden die Mitglieder der Milizionäre dazu ermächtigt ihre Bewaffnung dauerhaft zu führen.
Die Gründung der Milizen hat zu Spannungen innerhalb der Streitkräfte geführt. Chavez kritische Elemente unter den Offizieren sehen die Milizen als Konkurrenz an und fürchten dass sie einzig und allein geschaffen wurden um die traditionellen venezolanischen Waffengattungen in Schach zu halten, nach den Muster der Waffen SS in Deutschland oder der KGB Divisionen in der UDSSR.
Die aus der Gründung der Miliz empfundene Demütigung des Militärs hat den ehemaligen Oberst Chavez viele Anhänger in dessen Reihen gekostet.
Aber nicht nur beim Militär scheint das Stern des Präsidenten zu sinken.
In den einstigen Hochburgen des Chavismus, in der verstaatlichten Industrie regt sich auch der Widerstand. Die extreme Politisierung der Betriebe hat dazu geführt, dass notwendige Wartungsarbeiten ausgesetzt wurden wegen der obligatorischen Teilnahme an Wahlkampfveranstaltungen. Diese Vernachlässigung der Sicherheitsstandards wurde von der Einheitsgewerkschaft der Erdölarbeiter Venezuelas als Ursache der Explosion in der Raffinerie von Anuay ausgemacht, bei der vor kurzem 48 Menschen starben und weitere 150 verletzt wurden. So erklärte Ivan Frites, der Generalsekretär der Gewerkschaft: „Seit Ende letzten Jahres warnen wir vor den Zustand der Raffinerien von Paraguana und im Rest des Landes. Leider haben sich in der Pdvsa (Staatlicher Erdöl und Raffinerie Konzern) parteipolitische statt technische Verhaltensmuster etabliert. Zuerst kommt die Partei und dann die Anlagen. Wir sind im Wahljahr und die Wahlen müssen unbedingt gewonnen werden. Die Manager kümmerten sie weder darum Ersatzteile zu beschaffen oder die notwendigen Wartungen zu gewährleisten, denn das einzig wichtige war der Wahlkampf“.
Auch das Streikverbot in staatlichen Betrieben hat Chavez von Teilen seiner einstigen Anhängerschaft entfremdet.
Wenn man dazu addiert das Venezuela unter ständigen Stromausfällen zu leiden hat, seit einen Jahr Benzin aus den USA importieren muss, unter einen rasanten Anstieg der Kriminalität stöhnt und 30.9% Inflation im letzten Jahr vorweist, versteht man dass der Präsident durchaus damit rechnen könnte an der Wahlurne abgestraft zu werden.
Hinzu kommt dass der Herausforderer Henrique Capriles es bislang meisterhaft verstanden hat von den Fehlern der Regierung zu profitieren.
Capriles ist ein 40 Jähriger Wirtschaftsjurist der sich politisch als „mitte-rechts“ definiert. Er erklärt sich als Bewunderer des ehemaligen brasilianischen Präsidenten „Lula“ da Silva und möchte dessen Weg zur Ökonomischen Entwicklung in Venezuela umsetzen. Dies heißt: Unternehmerfreundliche Politik gepaart mit staatliche Umverteilung. Eine Liberalisierung der Währungskontrollen und große Investitionen in die Landwirtschaft sollen den nicht Erdölgebundenen Export beflügeln und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
Angesichts der desolaten Wirtschaftslage Venezuelas sind Capriles Vorschläge gut angekommen bei den Wählern so dass in verschiedenen Meinungsumfragen bereits ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Chavez und sein Herausforderer festgestellt wurde.
Die unverhohlenen Drohungen vom Präsidenten und seiner Anhänger spiegeln somit ihre Nervosität wieder und sollten sehr ernst genommen werden da das Risiko besteht, dass Chavez sich für einen „Selbstcoup de Etat“ nach einer entsprechenden Wahlfälschung entscheiden könnte.
Hinweise in dieser Richtung gab es bereits. Chavez warnte nämlich die Opposition damit dass sie „500 Jahre büssen müsse“ falls sie sein Wahlerfolg nicht anerkenne.
Er wies auf die Milizen hin und erwähnte dass, „die Revolution friedlich sei, aber nicht unbewaffnet“.
Samstag, 29. September 2012
Cicero und die Eurokrise
Ich bin zufällig auf folgendes Zitat gestoßen.
"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen
verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden.
Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht
bankrott gehen soll.
Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten statt auf öffentliche Rechnung leben."
Marcus Tullius Cicero, Rom, 55 v. Chr.
Ewige Weisheiten eines wahren Staatsmannes. Wie erbärmlich kommen einem im Vergleich die zeitgenössischen Politiker vor!
Sonntag, 16. September 2012
Nazis für BRD-System systemnotwendig
Es ist immer vom "Versagen" der Geheimdienste die Rede.
Was aber, wenn da gar niemand versagt hat.
Was, wenn die NSU schlicht und einfach ein Killerkommando eines "tiefen Staats" war?
Auch die NPD ist nur eine Veranstaltung des Verfassungschutzes. Ein Drittel der Parteimitglieder ist V-Mann. Bei den Kadern dürfte das Verhältnis noch ausgeprägter sein, bei den Finanzmitteln kann man von einer vollständigen Finanzierung aus Steuermitteln ausgehen. Deshalb geht die NPD allen Finanzskandalen zum trotz ja auch nie pleite
Was ist nun der Zweck dieser Nazi-Inszenierung durch unsere Staatsorgane:
Vor allem : die NPD soll die Parole vom "Der Schoß ist fruchtbar noch" glaubhaft machen. Dadurch wollen die Eliten den Ruf nach mehr Mitwirkung, nach mehr plebiszitäter Demokratie unterbinden.
Funktioniert spitze: Ein Großer Teil des linksliberalen Milieus fürchtet sich vor direkter Demokratie, weil da nur die "dumpfen, nationalistischen Spießer" und "Alltagsrassisten" gewinnen würden.
Die BRD-Eliten verstehen sich als Erziehungseliten für ein ganzes Volk. Deshalb ist die NPD, sind die Nazis aus Sicht der Eliten systemnotwendig. Sie sollen auf staatliches Geheiß hin eine Gefahr darstellen, die den Erziehungsstaat rechtfertigten.
Auch in der Eurokrise kommt die staatliche Nazikeule zum Einsatz. In München halten die Freien Wähler derzeit Demonstrtionen und Versammlungen gegen die Euro-"Rettung" ab. Um diesem Protest ein böses Image anzuheften lässt der Verfassungsschutz immer die NPD bei diesen Veranstaltungen mit auflaufen. Die Freien Wähler gehen gerichtlich gegen die Nazis vor, aber leider ohne Erfolg. Denetablierten Parteien und der "Süddeutsche Zeitung" ist das nur recht. Sie schwadronieren vom bürgerlichen rechten Rand und mangelnder Distanz zu Neonazis -so funktioniert Politik in der BRD!
Und weil gerade "Die Zeit" teil dieses Systems ist, wird dieser Post nicht lange hier zu lesen sein
Gefunden in http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-09/nsu-informant-verfassungsschutz
Donnerstag, 6. September 2012
Deutsche Regierung kapituliert vor der internationalen Finanzmafia
Sind dies die Erklärungen auf die ganz Europa wartet?
( Entlehnt und modifiziert auf der Basis der Dokumenten zur Kapitulation der deutschen Wehrmacht in Mai 1945 und den letzten Bericht der Wehrmacht von dem Tag darauf)
Wirtschaftliche Kapitulationsurkunde
[vom 8. Mai 2013]
2. Das Zentralkomitee der deutschen Nation und Wirtschaftsmacht wird unverzüglich alle deutsche Guthaben und alle in deutschem Besitz stehenden Kapitalanlagen überweisen, dies soll bis um 23.01 Uhr mitteleuropäischer Zeit am 8. Mai 2013 stattfinden. Dem deutschen Volk wird befohlen in den Arbeits-Stellungen zu verbleiben, die sie in diesem Zeitpunkt innehaben, und sich vollständig zu entblößen, indem sie ihre Bargeldbestände und Kleidung den örtlichen Befehlshabern der Finanzmacht oder den von den Vertretern der obersten europäischen Wirtschaftskriegsführung bestimmten Offiziellen übergeben. Kein Schmuck, Konsumgut oder Eigentumsdokument irgendeiner Art darf zerstört werden, noch dürfen, maschinelle Einrichtungen oder Geräte, Maschinen irgendwelcher Art, Fremdwährungen, Apparaturen und alle technischen Mittel zur Gewährleistung des Wohlstandes im Allgemeinen, beschädigt werden.
3. Das Zentralkomitee der deutschen Nation wird unverzüglich den zuständigen Polit-Bonzen alle von dem Obersten Befehlshabern der internationalen Finanz-Expeditionsstreitkräfte und dem Oberkommando der Europäischen Union erlassenen zusätzlichen Befehle weitergeben und deren Durchführung sicherstellen.
4. Die Kapitulationserklärung stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbestimmungen dar, die durch den internationalen Währungsfond oder in deren Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wirtschaft als Ganzes betreffen werden.
5. Im Falle, daß das Zentralkomitee der deutschen Nation und Wirtschaftsmacht oder irgendwelche unter seinem Befehl stehenden Polit-Bonzen es versäumen sollten, sich gemäß den Bestimmungen dieser Kapitulationserklärung zu verhalten, werden der Oberste Befehlshaber der internationalen Finanz-Expeditionsstreitkräfte und das Oberkommando der Europäischen Union alle diejenigen Straf- und anderen Maßnahmen ergreifen, die sie als zweckmäßig erachten.
6. Diese Erklärung ist in englischer, spanischer, französischer, polnischer, griechischer, italienischer, portugiesischer, finnischer, niederländischer, kroatischer, rumänischer, bulgarischer, slowenischer, tschechischer, slowakischer, maltesischer, litauischer, lettischer, estnischer, schwedischer, dänischer, irischer, ungarischer und deutscher Sprache aufgesetzt. Allein maßgebend sind die englische und die französische Fassung.
2. Unterzeichnet (?) zu Berlin, am 8. Mai 2013
Letzter Wirtschafstbericht vom 9. Mai 2013:
In Ostdeutschland haben deutsche Kleinunternehmen noch gestern unsere Marktanteile bis zuletzt tapfer verteidigt, wobei sich die Maschinenbauer besonders auszeichneten. Dem Unternehmer, Ing. von Buckeln, wurden in Anerkennung der vorbildlichen Haltung seiner Arbeiter das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Als vorgeschobenes Bollwerk fesselten unsere Marketingabteilungen im Osten monatelang überlegene chinesische und indische Markteroberungsverbände und erwarben sich in sechs großen Werbe-Schlachten unvergänglichen Ruhm. Sie haben jede vorzeitige Übergabe abgelehnt. In voller Ordnung wurden mit dem nach Westen noch ausfliegenden Flugzeuge nur abgebrannte Mediengestalter und Väter kinderreicher Familien abtransportiert. Die Vorstände und Manager verblieben bei ihren Arbeitern. Um Mitternacht wurde von deutscher Seite, entsprechend den unterzeichneten Bedingungen, der Wettbewerb und jede Arbeit eingestellt.
Die Verteidiger vom Ruhrgebiet, die über zwei Jahrzehnte lang den Angriffen der chinesischen Stahlindustrie standhielten, erlagen in letzter Stunde nach heldenhaftem Kampf der feindlichen Übermacht.
Auch an der Südost- und Ostwirtschaftsfrontt, von Fiume über Brünn bis an die Elbe bei Dresden, haben alle höheren Wirtschaftsverbände den Befehl zur Einstellung des Wirtschaftstreibens erhalten. Eine Osteuropäische Finanz-Aufstandsbewegung im ganzen Balkan kann die Durchführung der Kapitulationsbedingungen und die Nachrichtenverbindungen in diesem Raum gefährden. Meldungen über die Lage bei den Konzernen Volkswagen, Thyssen und Siemens liegen beim Oberkommando der Wirtschaft zur Stunde noch nicht vor.
Fern der Heimat haben die Verteidiger der atlantischen Handelsstützpunkte, unsere Angestellten in Norwegen und die Handelsniederlassungen in den Ägäischen Inseln in Gehorsam und Disziplin die kaufmännische Ehre des deutschen Geschäftsmannes gewahrt.
Seit Mitternacht schweigen nun in allen Werken die Maschinen. Auf Befehl der Vorsitzende unseres Zentralkomitees (Führerin IM Erika) hat die Wirtschaft die aussichtslos gewordene Arbeit eingestellt. Damit ist das fast siebzigjährige heldenhafte Ringen zu Ende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Finanz und Wirtschaftsmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen.
Der deutsche Arbeiter hat, getreu seiner ererbten Arbeitsmoral, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Finanz-Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die Führung derselbigen leider nicht. Die einmalige Leistung von Wirtschaft und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden.
Den Leistungen und Opfern der deutschen Arbeiter um Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit zu liefern wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen. Jeder Arbeiter kann deshalb die Werkzeuge aufrecht und stolz aus der Hand legen und sich, in den zweit-schwersten Stunden unserer Geschichte, tapfer und zuversichtlich in die Armut begeben, für das was übrig bleibt an Lebensdauer für unserem Volk.
Die Wirtschaft gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor den Mitbewerbern gebliebenen Kollegen. Die Geburnouteten verpflichten zu bedingungsloser Selbstaufgabe, zu Gehorsam und Demut gegenüber dem uns aus zahllosen Wunden blutabsaufenden internationalen Finanzkapital.
Der ESM lebe hoch! Es sterbe Deutschland!
Sonntag, 17. Juni 2012
Der Griechische Tango
Tränen, Verrat und politische Pornographie
Und so dreht sich das Pärchen weiter. Die korrupte griechische Megären-Elite tanzt unverfroren mit den Zuhältern aus Brüssel, Paris, New York und Berlin während dem ahnungslos zuschauenden europäischen Bürger das Geld aus der Tasche und die Freiheit aus dem Herzen gestohlen wird.
Ach wie wird Hellas vom einem zum anderen gereicht, alles Gentlemen mit roter Rose am Sacko und vollgestopften Taschen. Mit lüsternen Lächeln im Gesicht und von luststeigernden Derivaten versteifter Index im Schritt.
Und Hellas Tanzt in der Hoffnung von all dem Reichtum dass sie an sich gepresst fühlt, etwas für sich zu behalten.
Besonders bitter ist dies wenn man bedenkt dass eine ganze Nation bereit ist sich zu verkaufen, sich zu prostituieren, um Gelder zu bekommen die NIE! NIEMALS! einen einzigen normalen griechischen Staatsbürger zu gute kommen werden.
Liebe Griechen: Ihr habt euren Körper und eure Seele veräußert damit die europäischen Politiker und deren Puppenspieler, die internationalen Finanzgruppen, Zeit gewinnen konnten um die europäischen Völker endgültig in einem System der zentralisierten Zinsknechtschaft zu führen.
Doch dies wird nicht funktionieren. Der Fluchtweg nach vorne ist versperrt von den Einschränkungen die dem Geldsystem im Allgemeinen und den Euro im Besonderen eigen sind.
Versteht ihr nicht dass eurer Land nur ein Durchgang ist, eine Schleuße die benutzt wird um das Geld der noch solventen europäischen Völker in den Rachen von Goldman Sachs, Morgan und andere zu lenken? Eure Schulden werden nicht bezahlt, sie werden nicht einmal umstrukturiert, nur die Zinsen werden bedient während die großen Finanzgruppen ihre Schäfchen ins trockene führen und die ihnen ergebenen Euro-Politiker am Völkerkerker Europas feilen.
Euch wird eure Misswirtschaft trotzdem um die Ohren fliegen und desto später es kommt, desto schlimmer wird es auch für euer Volk sein!
Ihr habt uns und euch selbst verraten. Ihr habt den europäischen Demokraten, dem Europa der Nationen, den Rentner in Holland und den Hartz 4 Empfänger in Deutschland einen Dolch in den Rücken gerammt. Für 30 €uro-Silberlinge! Ihr hattet die Möglichkeit die europäischen Bänkster zu Stoppen oder zumindest euren Stolz über die unausweichliche Katastrophe zu Retten.
Diese Chance habt ihr leider ungenutzt verstreichen lassen.
Tränen, Verrat und politische Pornographie
Und so dreht sich das Pärchen weiter. Die korrupte griechische Megären-Elite tanzt unverfroren mit den Zuhältern aus Brüssel, Paris, New York und Berlin während dem ahnungslos zuschauenden europäischen Bürger das Geld aus der Tasche und die Freiheit aus dem Herzen gestohlen wird.
Ach wie wird Hellas vom einem zum anderen gereicht, alles Gentlemen mit roter Rose am Sacko und vollgestopften Taschen. Mit lüsternen Lächeln im Gesicht und von luststeigernden Derivaten versteifter Index im Schritt.
Und Hellas Tanzt in der Hoffnung von all dem Reichtum dass sie an sich gepresst fühlt, etwas für sich zu behalten.
Besonders bitter ist dies wenn man bedenkt dass eine ganze Nation bereit ist sich zu verkaufen, sich zu prostituieren, um Gelder zu bekommen die NIE! NIEMALS! einen einzigen normalen griechischen Staatsbürger zu gute kommen werden.
Liebe Griechen: Ihr habt euren Körper und eure Seele veräußert damit die europäischen Politiker und deren Puppenspieler, die internationalen Finanzgruppen, Zeit gewinnen konnten um die europäischen Völker endgültig in einem System der zentralisierten Zinsknechtschaft zu führen.
Doch dies wird nicht funktionieren. Der Fluchtweg nach vorne ist versperrt von den Einschränkungen die dem Geldsystem im Allgemeinen und den Euro im Besonderen eigen sind.
Versteht ihr nicht dass eurer Land nur ein Durchgang ist, eine Schleuße die benutzt wird um das Geld der noch solventen europäischen Völker in den Rachen von Goldman Sachs, Morgan und andere zu lenken? Eure Schulden werden nicht bezahlt, sie werden nicht einmal umstrukturiert, nur die Zinsen werden bedient während die großen Finanzgruppen ihre Schäfchen ins trockene führen und die ihnen ergebenen Euro-Politiker am Völkerkerker Europas feilen.
Euch wird eure Misswirtschaft trotzdem um die Ohren fliegen und desto später es kommt, desto schlimmer wird es auch für euer Volk sein!
Ihr habt uns und euch selbst verraten. Ihr habt den europäischen Demokraten, dem Europa der Nationen, den Rentner in Holland und den Hartz 4 Empfänger in Deutschland einen Dolch in den Rücken gerammt. Für 30 €uro-Silberlinge! Ihr hattet die Möglichkeit die europäischen Bänkster zu Stoppen oder zumindest euren Stolz über die unausweichliche Katastrophe zu Retten.
Diese Chance habt ihr leider ungenutzt verstreichen lassen.
Samstag, 16. Juni 2012
Die Wirtschaftskrise als Chance
Es kommt relativ selten vor in letzter Zeit, dass man aus einer Krise auch das Positive herausliest.
Gerade weil sich Europa mit einem „Worst Case Szenario“ konfrontiert sieht, sollten wir die positiven Effekte die eine solche Neuordnung der Verhältnisse unweigerlich nach sich führt, nicht unterschätzen.
In erster Linie sollten man die Krise an sich als ein reinigendes Gewitter betrachten, dass unhaltbare weil nicht nachhaltige Zustände ein Ende bereitet.
Diese Zustände sind nur auf den ersten Blick wirtschaftlicher Natur. Wenn man aber etwas genauer hinsieht so erkennt man dass in der westlichen Welt derzeit das gesamte post-moderne und post-demokratische, sagen wir mal, „gramscianische“ Modell, sich im Prozess der Dekomposition befindet.
Eine starke Krise führt nämlich nicht, wie von vielen traditionellen Marxisten erwartet, zu einer Stärkung „alternativer revolutionärer Strukturen“ sondern zu deren Zerschlagung.
Der zurückschlagende Pendel bewegt sich nicht in Richtung von mehr Staat und Kontrolle sondern in die entgegen gesetzte Richtung, ist ja zu viel Staat und Kontrolle einer der Hauptursachen der derzeitigen Malaise
Dies weil der Marxismus in allen seinen in die Realität umgesetzten Formen, die Natur der menschlichen Gattung widerspricht und diese im Dienste der eigenen Weltanschauung zu deformieren trachtet.
In unserer postmodernen (gramscianischen) Welt wurde im Unterschied zum bevorzugten Instrument des realen Sozialismus des ehemaligen Ostblocks, der Gulag, die Deformation der Gesellschaft mittels Übernahme der Medienlandschaft und Erlangung der gesellschaftlichen und kulturellen Deutunghoheit erreicht.
Dieser Erfolg der angewandten gramscianischen Theorie musste aber unweigerlich, wie in der Theorie selbst vorhergesagt und gewollt, die Menschen in ihren Weltanschauungen prägen.
So wurden Weltwirtschaftsführer zu historische Materialisten und Kirchenführer zu moralischen Relativisten, nationale Führer verneinten die Existenz von Nationen und die Arbeitervertreter wurden zu Handlanger des Großkapitals.
In Summe: der postmoderne marxistische Ansatz schien auf der ganzen Linie zu siegen.
Doch dieser Sieg trug und trägt den Keim des Untergangs in sich denn die Relativierung und die Aufgabe aller althergebrachten Werte führten zur Aushöhlung des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und in der Folge, des politischen Systems.
Der Kollaps des Finanzsystems und in seinem Fahrwasser des Sozialschuldenstaates, wird nicht nur der Deutunghoheit der marxistisch-konsumistisch-globalistischen geprägten Eliten ein Ende bereiten. Es wird auch die Patchwork-Familien, die alleinerziehenden Mütter, die Einwanderern in die Sozialsysteme und jenen die sich bereit in diesen eingerichtet haben vor großen, oftmals existentiellen Herausforderungen stellen.
Der Kollaps der staatlichen Rente wird die kinderreiche Familie wieder aufwerten, so wie die Begehrlichkeiten unserer europäischen „Brüder“ den Nationalstaat zu einer Renaissance verhelfen dürften.
Allen Jammern der zu recht verpönten Meinungführer zum trotz werden wir ein Wiedererwachen Deutschlands und des Westens erleben. Es wird ein schmerzhafter und möglicherweise blutiger Prozess sein, an deren Ende wir aber unsere Zukunftfähigkeit wiedererlangen werden. Genießen wir also die Schmerzen die uns diese Krise beschert.
Es sind nämlich die Wehen einer Wiedergeburt. Der Wiedergeburt des schon zu den Toten gezählten Europa.
Gerade weil sich Europa mit einem „Worst Case Szenario“ konfrontiert sieht, sollten wir die positiven Effekte die eine solche Neuordnung der Verhältnisse unweigerlich nach sich führt, nicht unterschätzen.
In erster Linie sollten man die Krise an sich als ein reinigendes Gewitter betrachten, dass unhaltbare weil nicht nachhaltige Zustände ein Ende bereitet.
Diese Zustände sind nur auf den ersten Blick wirtschaftlicher Natur. Wenn man aber etwas genauer hinsieht so erkennt man dass in der westlichen Welt derzeit das gesamte post-moderne und post-demokratische, sagen wir mal, „gramscianische“ Modell, sich im Prozess der Dekomposition befindet.
Eine starke Krise führt nämlich nicht, wie von vielen traditionellen Marxisten erwartet, zu einer Stärkung „alternativer revolutionärer Strukturen“ sondern zu deren Zerschlagung.
Der zurückschlagende Pendel bewegt sich nicht in Richtung von mehr Staat und Kontrolle sondern in die entgegen gesetzte Richtung, ist ja zu viel Staat und Kontrolle einer der Hauptursachen der derzeitigen Malaise
Dies weil der Marxismus in allen seinen in die Realität umgesetzten Formen, die Natur der menschlichen Gattung widerspricht und diese im Dienste der eigenen Weltanschauung zu deformieren trachtet.
In unserer postmodernen (gramscianischen) Welt wurde im Unterschied zum bevorzugten Instrument des realen Sozialismus des ehemaligen Ostblocks, der Gulag, die Deformation der Gesellschaft mittels Übernahme der Medienlandschaft und Erlangung der gesellschaftlichen und kulturellen Deutunghoheit erreicht.
Dieser Erfolg der angewandten gramscianischen Theorie musste aber unweigerlich, wie in der Theorie selbst vorhergesagt und gewollt, die Menschen in ihren Weltanschauungen prägen.
So wurden Weltwirtschaftsführer zu historische Materialisten und Kirchenführer zu moralischen Relativisten, nationale Führer verneinten die Existenz von Nationen und die Arbeitervertreter wurden zu Handlanger des Großkapitals.
In Summe: der postmoderne marxistische Ansatz schien auf der ganzen Linie zu siegen.
Doch dieser Sieg trug und trägt den Keim des Untergangs in sich denn die Relativierung und die Aufgabe aller althergebrachten Werte führten zur Aushöhlung des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und in der Folge, des politischen Systems.
Der Kollaps des Finanzsystems und in seinem Fahrwasser des Sozialschuldenstaates, wird nicht nur der Deutunghoheit der marxistisch-konsumistisch-globalistischen geprägten Eliten ein Ende bereiten. Es wird auch die Patchwork-Familien, die alleinerziehenden Mütter, die Einwanderern in die Sozialsysteme und jenen die sich bereit in diesen eingerichtet haben vor großen, oftmals existentiellen Herausforderungen stellen.
Der Kollaps der staatlichen Rente wird die kinderreiche Familie wieder aufwerten, so wie die Begehrlichkeiten unserer europäischen „Brüder“ den Nationalstaat zu einer Renaissance verhelfen dürften.
Allen Jammern der zu recht verpönten Meinungführer zum trotz werden wir ein Wiedererwachen Deutschlands und des Westens erleben. Es wird ein schmerzhafter und möglicherweise blutiger Prozess sein, an deren Ende wir aber unsere Zukunftfähigkeit wiedererlangen werden. Genießen wir also die Schmerzen die uns diese Krise beschert.
Es sind nämlich die Wehen einer Wiedergeburt. Der Wiedergeburt des schon zu den Toten gezählten Europa.
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